Strand wir kommen

Nach zwei Wochen in Thailand ohne einmal das Meer gesehen zu haben, war es für uns nun allerhöchste Zeit! Wir quetschten uns in Chiang Mai also zu viert samt Gepäck in ein TukTuk und fuhren zum Flughafen, um nach Phuket zu fliegen. Nach einer weiteren Stunde Fahrt vom Flughafen nach Phuket Town, konnten wir zum Mittag in unser Hotel einchecken – richtig gehört: Hotel, nicht Hostel! Da man (zumindest) in Phuket Town für wenig Geld gute Unterkünfte bekommt, haben wir uns hier mal ein Hotel gegönnt.

Der Nachteil an Phuket Town ist jedoch, dass es keinen Strand gibt und man somit immer mit dem Taxi fahren muss. Da der Tag noch jung war, haben wir am Nachmittag direkt noch die umliegenden Strände und die Umgebung erkundet. Dazu zählten der wichtigste Tempel Phuket’s (im Vergleich nicht so spannend, wie was wir schon gesehen haben), ein riesiger Buddha (der war mit 45m wirklich riesig, ist aber seit über 10 Jahren im Bau – klingt ein bisschen wie der Berliner Flughafen Phuket’s 😉 ) und natürlich verschiedenste Strände. Da die Insel Phuket an sich touristisch extrem frequentiert ist, haben wir versucht, für die nächsten Tage möglichst „ruhige“ Strände zu finden. Dabei ist uns aufgefallen, dass wir durch das Verkehrschaos hier mindestens eine Stunde für Hin- und Rückfahrt einkalkulieren mussten – ziemlich nervig, aber okay, da wir auf Phuket eh nur zwei Strandtage hatten…

Unser erster Strand am nächsten Morgen hieß Nai Harn Beach. Obwohl dieser einer der ruhigsten Strände Phuket’s sein sollte, gab es hier eine Fülle von Restaurant, Resorts und Sonnenschirmverleih-„Anlagen“. Solch einen „Massentourismus“ hatten wir in Thailand irgendwie nicht erwartet. Ansonsten war der Strand und das Meer aber super schön und wir haben einen tollen Tag verbracht. Insbesondere für die Kinder war das Meer ein langersehnter Wunsch und so wurde gesandelt bis der Strand Löcher hatte 😉 Am Abend war wieder ein Night Market in Phuket Town, den wir vorwiegend dazu nutzten unsere knurrenden Mägen zu füllen. Unseren zweiten Strandtag haben wir an Kamala Beach verbracht. Dieser war etwas nördlicher gelegen und tatsächlich weniger überlaufen. Allerdings war hier anscheinend das Zentrum für Wassersportaktivitäten, so dass bis zum frühen Nachmittag immer wieder Jetskis und Bananen-Boote zu hören waren. Als diese jedoch in den Feierabend gingen, wurde es richtig angenehm und mit etwas mehr Wellengang auch aufregend für die Kinder. Am nächsten Morgen hieß es dann wieder etwas früher aufstehen, um mit der Fähre weiter nach Koh Lanta zu fahren.

— Phuket, 14. – 17.01.2017

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