Es muss nicht immer nur Schnee und Glühwein sein, wir haben Weihnachten mit viel Sonne und Cocktails auf Bali gefeiert. Von Java aus ging es als erstes mit Fähre, Bus und Taxi in die Mitte Balis nach Ubud. Ubud ist ein Künstlerdorf, in dem man die balinesische Kultur in zahlreichen Museen und Galerien näher kennenlernen kann. Außerdem ist Ubud ein idealer Ort, um balinesisches Essen zu verkosten und durch die vielen kleinen Künstlerläden zu shoppen. Aufgrund unserer Gepäcksituation haben wir uns beim Shoppen aber zurückgehalten und stattdessen eine Wanderung durch die umliegenden Künstlerdörfer und Reisfelder unternommen.
Autor: kutschkes
Java…die Königin aller 17.000 indonesischer Inseln
Von Singapur aus den Äquator in den geografischen Sommer überquert, ging es nun nach Indonesien auf die Insel Java. Wie bei jedem neuen Land mussten wir auch in Indonesien erst einmal Bargeld am Geldautomaten besorgen. Bemerkenswert hierbei war diesmal der Währungskurs im Vergleich zum Euro. Um 100 Euro zu bekommen, muss man 1,5 Millionen Indonesische Rupies abheben. Mit mehreren Millionen in der Tasche verließen wir also den Flughafen Jakarta, um zu unserem ersten Stopp in Java nach Yogyakarta aufzubrechen.
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Stadt, Land, Fluss und sogar Insel mit S…Singapur
Nach den relaxten Tagen in Thailand war es wieder mal Zeit für eine pulsierende Grosstadt. Um mehr Zeit in Indonesien verbringen zu können, haben wir beschlossen, Malaysia auf unserer Reise komplett auszulassen und von Thailand direkt nach Singapur zu fahren. Die Etappe von Ko Ngai nach Singapur wurde somit allerdings zu einem 27 Stunden Trip… über Tausend Kilometer, drei Länder, zwei Grenzen…Fähre, Minivan, Reisebus.
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Winter, Sonne, Strand
Den Tauchschein in der Tasche, haben wir es auf der Insel Ko Ngai noch relaxter als auf Ko Tao angehen lassen. Ko Ngai ist eine kleine Insel vor der Westküste Thailands in der Andamanensee. Sie besteht im Wesentlichen aus Wald und einem vier Kilometer langen Strand, den sich ein paar Resorts teilen. Sie war somit perfekt geeignet, um sich für ein paar Tage vom stressigen Packpackerleben zu erholen 😉
Wie ein Fisch im Wasser
Nach den eher stressigen Tagen in Bangkok und Siem Reap war es eindeutig mal wieder an der Zeit, etwas Erholung in Form von Strand und Meer zu bekommen und wo kann man das besser als auf einer Insel in Thailand!?! Wir haben uns für Ko Tao entschieden, eine kleine Insel im Osten von Thailand, die als eines der besten Tauchgebiete weltweit gilt. Man findet hier wunderschöne Korallenriffe mit fast sämtlichen Meeresbewohnern vom kleinen Angelfish bis zum riesigen Whale Shark. Ko Tao war damit perfekt geeignet, um auch uns das Tauchen näher zu bringen.
Die Tempel von Angkor
Ein Abstecher von Bangkok führte uns ins Herzen Kambodschas zu den Tempelanlagen von Angkor. Angkor besteht aus hunderten von Tempeln, die sich auf einer riesigen Fläche um die Stadt Siem Reap verteilen. Gebaut wurden die Tempel während der über 600-jährigen Herrschaft des Khmer-Imperiums, welches zwischen 802 und 1431 die Macht über große Teile Südostasiens hatte. Die Region um Angkor umfasste zu ihren Hochzeiten über eine Millionen Menschen, wo London gerade mal fünfzig Tausend Einwohner zählte.
Thailand wir kommen
In Bangkok beginnt nach Indien & Nepal unser zweiter großer Reiseabschnitt: Südostasien. Aus Indien kommend in Bangkok gelandet kamen wir uns vor wie in einer anderen Welt: ein moderner, sauberer Flughafen, im Taxi wird nach einmaliger Aufforderung „Meter, please.“ anstandslos das Meter eingeschaltet, es gibt richtige Autobahnen mit Fahrstreifen, auf denen man ohne Angst zu haben 100 km/h fahren kann… alles in allem viele Dinge, auf die wir während der Wochen in Indien verzichten mussten und uns daher über jede „westliche“ Kleinigkeit riesig gefreut haben. 🙂
Typisch indisch…
Eine Zusammenfassung typisch indischer Dinge, die teilweise zu Lachen, teilweise aber auch zu halben Nervenzusammenbrüchen geführt haben. Hat man sich einmal an diese Dinge gewöhnt, ist Indien ein klasse Land zum Reisen und auch für uns einen weiteren Besuch wert. Vor allem in Rajasthan gibt es noch viel zu erleben, was wir aus Zeitgründen dieses Mal leider auslassen mussten. Typisch indisch… weiterlesen
Abschied aus Indien
Unsere letzte Station in Indien hieß Kolkata, die intellektuelle und kulturelle Hauptstadt Indiens. Obwohl in Darjeeling gestreikt wurde, verlief die Fahrt nach Kolkata problemlos, da glücklicherweise nur die Shops und Restaurants, nicht aber der Verkehr betroffen war. In Kolkata hatten wir leider nur zwei volle Tage, was angesichts der vielen Sehenswürdigkeiten viel zu wenig Zeit war. Wir mussten daher ein straffes Touriprogramm durchziehen, um wenigsten einiges davon sehen zu können. Abschied aus Indien weiterlesen
Anyone for tea?
Umgeben von Teeplantagen liegt Darjeeling auf 2000 Metern Höhe, zählt dabei allerdings über 100.000 Einwohner. Die Anreise in dieses „kleine“ Bergdorf wurde für uns zu einem zehn Stunden Trip: 07:00 – Taxi zum Flughafen Kathmandu; 09:30 – Flug nach Bhadrapur; 10:30 – Taxi zur indischen Grenze; 12:00 – Grenzübertritt abgeschlossen; 12:30 – Bus nach Siliguri (wieder typisch indisch im komplett überfüllten Local Bus); 14:00 – Shared Jeep nach Darjeeling (2000 Höhenmeter auf engen, löchrigen Bergstraßen); 17:00 – endlich da. Anyone for tea? weiterlesen