Nach zwei Wochen haben wir uns so langsam an das Backpackerleben hier unten gewöhnt. Es ist alles ein wenig stressiger als in den bisherigen Ländern: Man kann nicht mehr einfach ein Taxi rufen und sich an sein Ziel fahren lassen. Taxis sind in Australien unbezahlbar, öffentliche Verkehrsmittel teuer und teilweise rar. Ein eigenes Auto ist daher ein Muss, wenn man etwas flexibel unterwegs sein will.
Kategorie: Weltreise (2008)
Auf zu den Teufeln…
…die wir zwar nur auf Warnschildern oder Überfahren auf der Strasse gesehen haben, trotzdem hatte Tasmanien einiges zu bieten. Unsere Freude, tasmanisches Land unter den Füßen zu haben, wurde jedoch schell getrübt, da unsere (zugegebenermaßen etwas kurzfristigen) Versuche, eine Unterkunft und ein Auto in Hobart zu bekommen, anfangs kläglich scheiterten. Erst nach vielen Telefonaten hatten wir eine Unterkunft für viel Geld sicher, die Chance ein Auto zu bekommen, war aber gleich null. Hobart war aufgrund der Urlaubszeit und einiger Veranstaltungen, wie der großen Sydney – Hobart Regatta und einem Festival, komplett ausgebucht. Auf zu den Teufeln… weiterlesen
Zurück in der Zivilisation
In Sydney beginnt mit Australien unser dritter großer Reiseabschnitt. Dank unserer super Reiseplanung haben wir den Start ins neue Jahr in Sydney (wir Aussies sprechen: [Sidni] 🙂 ) gefeiert, wo wir uns die große Silvesterparty natürlich nicht entgehen lassen konnten. Gleichzeitig ist die erste Hälfte unserer Reise rum, was noch ein Grund mehr ist, um an Silvester richtig ordentlich zu feiern. Doch bevor es ans feiern ging, haben wir im alten Jahr noch einen Trip in die Blue Mountains unternommen. Zurück in der Zivilisation weiterlesen
Bed Bugs Alarm
Eigentlich wollten wir zu Jakarta gar nicht viel schreiben, aber es gab ein Erlebnis, das dann doch erwähnenswert ist… Jakarta war für uns eigentlich nur ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Australien, den wir vorwiegend dazu genutzt haben, ein paar organisatorische Dinge zu erledigen. Es gibt hier auch nicht wirklich viel zu erleben… Hochhäuser, Shopping Malls, das National Monument, Verkehrschaos und ein paar heruntergekommene Gebäude aus vergangener niederländischer Herrschaftszeit.
Tropical Christmas…Weihnachten mal anders
Es muss nicht immer nur Schnee und Glühwein sein, wir haben Weihnachten mit viel Sonne und Cocktails auf Bali gefeiert. Von Java aus ging es als erstes mit Fähre, Bus und Taxi in die Mitte Balis nach Ubud. Ubud ist ein Künstlerdorf, in dem man die balinesische Kultur in zahlreichen Museen und Galerien näher kennenlernen kann. Außerdem ist Ubud ein idealer Ort, um balinesisches Essen zu verkosten und durch die vielen kleinen Künstlerläden zu shoppen. Aufgrund unserer Gepäcksituation haben wir uns beim Shoppen aber zurückgehalten und stattdessen eine Wanderung durch die umliegenden Künstlerdörfer und Reisfelder unternommen.
Java…die Königin aller 17.000 indonesischer Inseln
Von Singapur aus den Äquator in den geografischen Sommer überquert, ging es nun nach Indonesien auf die Insel Java. Wie bei jedem neuen Land mussten wir auch in Indonesien erst einmal Bargeld am Geldautomaten besorgen. Bemerkenswert hierbei war diesmal der Währungskurs im Vergleich zum Euro. Um 100 Euro zu bekommen, muss man 1,5 Millionen Indonesische Rupies abheben. Mit mehreren Millionen in der Tasche verließen wir also den Flughafen Jakarta, um zu unserem ersten Stopp in Java nach Yogyakarta aufzubrechen.
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Stadt, Land, Fluss und sogar Insel mit S…Singapur
Nach den relaxten Tagen in Thailand war es wieder mal Zeit für eine pulsierende Grosstadt. Um mehr Zeit in Indonesien verbringen zu können, haben wir beschlossen, Malaysia auf unserer Reise komplett auszulassen und von Thailand direkt nach Singapur zu fahren. Die Etappe von Ko Ngai nach Singapur wurde somit allerdings zu einem 27 Stunden Trip… über Tausend Kilometer, drei Länder, zwei Grenzen…Fähre, Minivan, Reisebus.
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Winter, Sonne, Strand
Den Tauchschein in der Tasche, haben wir es auf der Insel Ko Ngai noch relaxter als auf Ko Tao angehen lassen. Ko Ngai ist eine kleine Insel vor der Westküste Thailands in der Andamanensee. Sie besteht im Wesentlichen aus Wald und einem vier Kilometer langen Strand, den sich ein paar Resorts teilen. Sie war somit perfekt geeignet, um sich für ein paar Tage vom stressigen Packpackerleben zu erholen 😉
Wie ein Fisch im Wasser
Nach den eher stressigen Tagen in Bangkok und Siem Reap war es eindeutig mal wieder an der Zeit, etwas Erholung in Form von Strand und Meer zu bekommen und wo kann man das besser als auf einer Insel in Thailand!?! Wir haben uns für Ko Tao entschieden, eine kleine Insel im Osten von Thailand, die als eines der besten Tauchgebiete weltweit gilt. Man findet hier wunderschöne Korallenriffe mit fast sämtlichen Meeresbewohnern vom kleinen Angelfish bis zum riesigen Whale Shark. Ko Tao war damit perfekt geeignet, um auch uns das Tauchen näher zu bringen.
Die Tempel von Angkor
Ein Abstecher von Bangkok führte uns ins Herzen Kambodschas zu den Tempelanlagen von Angkor. Angkor besteht aus hunderten von Tempeln, die sich auf einer riesigen Fläche um die Stadt Siem Reap verteilen. Gebaut wurden die Tempel während der über 600-jährigen Herrschaft des Khmer-Imperiums, welches zwischen 802 und 1431 die Macht über große Teile Südostasiens hatte. Die Region um Angkor umfasste zu ihren Hochzeiten über eine Millionen Menschen, wo London gerade mal fünfzig Tausend Einwohner zählte.