Die trockenste Wüste der Welt

Die Grenzformalitäten zwischen Bolivien und Chile erfolgreich hinter uns gebracht, war die Oase San Pedro in der Atacama Wüste unser nächstes Ziel. Von der Jeeptour in Bolivien doch etwas fertig, haben wir den ersten Tag in San Pedro nicht viel mehr gemacht als geschlafen, gegessen, geschlafen und gegessen. 🙂 Ausgiebig ausgeruht haben wir dann in den nächsten Tagen San Pedro und Umgebung erkundet. Die trockenste Wüste der Welt weiterlesen

Wie auf einer anderen Welt

In Uyuni haben wir eine dreitägige Jeeptour unternommen, die uns einmal quer durch die Anden bis nach Chile geführt hat. Die Anreise nach Uyuni war vorallem eines: holprig und kalt. In einem Localbus ging es in zwölf Stunden über fast komplett unbefestigte Straßen zum Startpunkt unserer Jeeptour. Trotz kurzer Nacht begann die Tour noch am selben Morgen. Unsere Mitreisenden für die nächsten Tage waren drei Mädels aus Argentinien, ein Brasilianer sowie unser Fahrer und seine Frau, die uns mit leckerem Essen verwöhnt hat. Das ganze Gepäck sowie Essen, Wasser, Gas und Benzin für die nächsten drei Tage auf dem Jeep verstaut, ging es auch direkt los. Wie auf einer anderen Welt weiterlesen

Mit dem Fahrrad auf gefährlichen Straßen

In La Paz hieß es das erste Mal nach fast sechs Monaten wieder Mountainbiken. Allerdings ging es dabei vorwiegend bergab… Der erste Eindruck von La Paz war irgendwie „indisch“. Auf dem Weg zu unserem Hostel mussten wir uns vorbei an Menschenmassen und mit Ständen vollgestellten Bürgersteigen und Straßen drängeln, die uns doch sehr an Indien erinnerten. Es war schnell klar, dass uns Bolivien und besonders La Paz ziemlich gut gefallen würden. 🙂 Mit dem Fahrrad auf gefährlichen Straßen weiterlesen

Schwimmende Inseln im Titikaka See

In Cuzco an die Höhe gewöhnt, waren wir bereit für den noch höher gelegenen Titikaka See. Zwischen Peru und Bolivien gelegen ist der Titikaka See mit über 3800 Meter Höhe der höchstgelegene beschiffbare See der Welt und der größte See Südamerikas zugleich. Unsere Station am Titikaka See war die noch auf peruanischer Seite gelegene Stadt Puno. Schwimmende Inseln im Titikaka See weiterlesen

Auf den Spuren der Inka

Tief in den Anden war unser nächster Stopp die ehemalige Hauptstadt des Inka-Imperiums Cuzco, von wo aus wir die verlassene Stadt Machu Picchu besichtigt haben. Von Nazca aus ging es in 16 Stunden mit dem Nachtbus nach Cuzco. Das Besondere an dieser Busfahrt war die zurückzulegende Höhendifferenz: von Nazca auf 600 Metern über Null überquert man einen über 4000 Meter hohen Pass und endet letztendlich in Cuzco auf 3300 Meter. Gegen die leicht spürbaren Symptome der Höhenkrankheit hilft Coca in allen Formen. So haben wir viele Coca-Bonbons gelutscht, jede Menge Coca-Tee getrunken und Coca-Blätter gekaut. 🙂 Auf den Spuren der Inka weiterlesen

Mysteriöse Linien in der Pampa

Die allerbeste Art die weltberühmten Nazca-Linien zu erleben, ist aus der Vogelperspektive. Da man vom Boden aus eigentlich nichts von den Bildern erkennen kann, war der nicht ganz billige Überflug für uns ein Muss. In einer kleinen 6-sitzigen Cessna fliegt man dabei etwa 100 Meter über dem Boden und hat so den optimalen Blick auf die Figuren und vielen Linien, die sich kreuz und quer durch das Areal ziehen. Mysteriöse Linien in der Pampa weiterlesen

Endlich mal wieder Snow…ähh Sandboarden

Unser nächster Stopp war Huacachina, eine Oase in einer sich von Ica bis zum Pazifik erstreckenden Wüste. Die Anreise nach Huacachina war total entspannt. Im Gegensatz zu den vielen Busfahrten in Indien oder Südostasien sind die Busse hier in Peru der reinste Luxus. Abgesehen davon, dass es richtige Reisebusse sind, gibt es neben einem Onboard-Meal, das mehr oder weniger lecker ist, Toiletten und aktuelle Blockbuster bis zum Umfallen. Damit sind wir nach sechs Stunden relativ relaxed in Huacachina angekommen. Endlich mal wieder Snow…ähh Sandboarden weiterlesen

Jetzt wird’s spanisch…

In Peru beginnt unser letzter großer Reiseabschnitt Südamerika. In sieben Stunden ging es von Los Angeles nach Lima, wo wir nachts um eins gelandet sind. Glücklicherweise hat auch tatsächlich unser Fahrer am Flughafen auf uns gewartet, um uns sicher zu unserem Hostel zu bringen. Nach zwei Monaten in Australien und Neuseeland sind wir wie zu Beginn unserer Reise wieder richtig mit dem Rucksack in einem kulturell völlig anderen Land unterwegs. Jetzt wird’s spanisch… weiterlesen

Neuseeland und USA zur gleichen Zeit am gleichen Tag

Da der Direktflug von Neuseeland nach Südamerika bereits bei unserem Ticketkauf ausgebucht war, mussten wir den Umweg über Los Angeles machen. Der Weg von Neuseeland nach LA war eine fast unendliche Reise: von Christchurch ging es fünf Stunden mit dem Bus und drei Stunden mit der Fähre zurück nach Wellington. Nach einem Abstecher bei der Post, um ein 16 Kilo Paket voll mit angesammelten Souvenirs nach Hause zu schicken, ging es weiter mit dem Flieger nach Auckland und von dort in zwölf Stunden quer über den Pazifik nach LA. Trotz dieser verdammt langen Reisezeit haben wir dank dem Flug über die Datumsgrenze keinen Tag verloren: am 27.02 waren wir damit sowohl in Neuseeland, als auch in den USA. Neuseeland und USA zur gleichen Zeit am gleichen Tag weiterlesen

Die Stadt der Delphine

Wer schon immer mal den Wunsch hatte, Delphine und andere Meeresbewohner hautnah in freier Wildbahn zu erleben, der ist in Kaikoura genau richtig. Vom Abel Tasman nach Kaikoura sind wir über den landschaftlich schönen Lewis Pass gefahren und haben auf dem Weg noch einen Wellnessstopp in Hanmer Springs eingelegt. Dort gibt es eine Therme mit Quellwasserbecken, die auf Temperaturen zwischen 33 und 41 Grad erhitzt und mit den unterschiedlichsten Mineralien versetzt sind. Also genau das Richtige für uns. 🙂 Die Stadt der Delphine weiterlesen