Der Abel Tasman National Park ist der am meisten besuchte National Park Neuseelands und war somit natürlich auch für uns ein Muss. Hauptattraktionen im Abel Tasman sind Wanderungen auf dem Abel Tasman Coast Trek und Kajaktouren entlang der idyllischen Buchten. Um beides optimal auszukosten, hatten wir eine zweitägige Tour gebucht, die am ersten Tag aus Kajaken und am zweiten aus Wandern bestand. Leider zog gerade am Starttag ein Regentief über den Abel, so dass sämtliche Touren aufgrund der zu hohen Wellen abgesagt wurden. 😦 Kajaken und Wandern im Abel Tasman weiterlesen
Ka Roimata o Hine Hukatere
Unser nächstes Abenteuer war die Besteigung des Franz Josef Gletschers, bei den Maoris auch bekannt als Ka Roimata o Hie Hukatere (Tears of the Avalanche Girl). Schon der Weg zum Franz Josef Village über den Haast Pass und entlang der Westküste Neuseelands war landschaftlich toll, da sich die Vegetation auf der Strecke komplett verändert hat: gab es in Wanaka noch Berge mit Beech Forest und weite Felder, fährt man an der Westküste plötzlich durch Regenwald. Ka Roimata o Hine Hukatere weiterlesen
Adrenaline-City Queenstown
Queenstown gilt mit seinem vielfältigen Angebot an außergewöhnlichen Sportarten als die Adrenalinhauptstadt der Welt. Auf den ersten Blick ist Queenstown eine kleine idyllische Stadt, die wunderschön am Lake Wakatipu gelegen und von 2000 Meter hohen Bergen umgeben ist. Auf der Shotover Street im Stadtzentrum sieht das jedoch ganz anders aus. Ohne dass man es wirklich will, steht man nach kurzer Zeit in einem der vielen Reisebüros und bucht seine Adventure-Aktivität für den nächsten Tag. Die Auswahl ist dabei unbeschreiblich: Bungy-Jumping von der weltweit ersten kommerziellen Bungy-Brücke über dem Kawarau River, Skydiving, Jetboating, Rafting, Canyoning und zusätzlich alles in Variationen, von denen man noch nie etwas gehört hat. Wenn ihr wissen wollt, für was wir uns entschieden haben, müsst ihr weiterlesen. 🙂 Adrenaline-City Queenstown weiterlesen
Einmal Milford und zurück
Milford Sound ist ein Fjord im Fjordland National Park, der sich auf 15 Kilometer Länge von der tasmanischen See bis ins Landesinnere erstreckt. Eigentlich wollten wir auf dem Weg in den Fjordland National Park noch einen Zwischenstopp in Alexandra einlegen, um einen Teil des Otago Central Rail Trail mit dem Rad zu fahren…nach 4,5 Monaten wäre das unsere erste Radtour gewesen. 🙂 Leider hat uns hier aber seit langer Zeit mal wieder das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass wir uns entschieden haben, direkt bis nach Te Anau zu fahren. Einmal Milford und zurück weiterlesen
Das Abenteuer in Mittelerde beginnt
Von Wellington ging es mit der Fähre auf die Südinsel Neuseelands und mit dem Bus weiter nach Christchurch, vorbei an Landschaften, die richtig Lust auf mehr gemacht haben. Christchurch haben wir hauptsächlich dazu genutzt, unseren Campervan abzuholen und uns mit dem Nötigsten für die nächsten Tage auszurüsten. Komplett eingerichtet ging es dann auch schon durch Landschaften a la Herr der Ringe in Richtung Mount Cook National Park. Nach Nepal ist Neuseeland das erste Mal, dass wir wieder richtig alpine Berge sehen. Das Abenteuer in Mittelerde beginnt weiterlesen
Birds, Barbeque und RugBy
Unseren vierten großen Reiseabschnitt Neuseeland beginnen wir in Wellington. Den ersten spannenden Moment in Neuseeland hatten wir bereits direkt am Flughafen. Unser Flugplan ließ uns genau eine Stunde zwischen Landung in Auckland und Weiterflug nach Wellington, was unter normalen Umständen nicht zu schaffen ist: die Schlange an Immigration und Zoll hinter uns gebracht, das Gepäck abgeholt und mit diesem einen 5 Minuten Spurt zum Domestic Terminal eingelegt, waren wir eigentlich zu spät, hatten aber das Glück, dass unser Anschlussflug Verspätung hatte und wir somit als letzte unser Gepäck aufgeben und nach Wellington fliegen konnten. 🙂 Birds, Barbeque und RugBy weiterlesen
Goodbye Oz
Unsere finale Station an der Ostküste und damit auch in Australien (aka Oz) hieß Brisbane. Angekommen in Brisbane, hieß es jedoch erst einmal, durch die vielen Einbandstrassen im Citycenter zu fahren, um einen Parkplatz für unser Mietauto zu finden. Letztendlich war die Suche erfolgreich (freies Parken von 19:00 bis 7:00 Uhr). Wir waren aber trotzdem froh, das Auto am nächsten Morgen (natürlich um punkt 7 Uhr) wieder abgeben zu dürfen. 🙂 Goodbye Oz weiterlesen
Surfing Byron Bay
Nachdem unsere Australien Rundreise nun schon fast vorbei ist, ohne dass wir einmal auf dem Surfbrett gestanden sind, musste dies in Byron Bay unbedingt nachgeholt werden. Auf dem Weg nach Byron Bay haben wir aber zuerst noch einen Stopp in Noosa eingelegt. Wenn es einen Ort für die Schönen und Reichen Australiens gibt, dann ist das sicherlich Noosa. Beim Flanieren durch die Strassen findet man hier schon das eine oder andere „Häuschen“ mit eigenem Bootssteg, Pool und Dachterrasse, in das man gerne einziehen würde. 🙂 Surfing Byron Bay weiterlesen
Eine Insel aus Sand
Vor Hervey Bay liegt Fraser Island, die mit über 100 Kilometern Länge als größte Sandinsel der Welt gilt und somit auch für uns einen Besuch wert war. Die 900 Kilometer von Airlie Beach nach Hervey Bay zurückgelegt, haben wir am nächsten Morgen mit der Fähre auf Fraser Island übergesetzt. Da die Insel und somit auch die Straßen komplett aus Sand bestehen, benötigt man auf Fraser Island ein Fahrzeug mit Allradantrieb. Zum Erkunden der Insel bleiben damit drei Alternativen: erstens, man mietet sich für viel Geld einen eigenen Jeep, zweitens, man teilt sich für drei Tage einen Jeep mit anderen Backpackern und drittens, man macht eine zweitägige Guided Tour mit einem Allradbus.
Segelturn um die Whitsundays
Der Stopp in Airlie Beach für einen Segelturn um die Whitsunday Islands ist ein Muss an der Ostküste Australiens. Um an den Startpunkt unserer Segeltour zu kommen, hieß es jedoch erstmal, die 800 Kilometer vom Cape Tribulation nach Airlie Beach mit dem Auto zurückzulegen. Klingt viel, ist aber relativ easy zu fahren wenn man bedenkt, dass es größtenteils geradeaus geht und die Strassen so ziemlich überall auf 100 km/h begrenzt sind. 🙂